Mittelstandsförderung: Digitalisierung durch die Einführung einer Cloud-basierten CRM-Software

Bis zu 100.000 Euro ohne Rück­zahlung! Sich­ern Sie sich jet­zt Ihren Zuschuss für Ihre Dig­i­tal­isierungs­maß­nah­men: Damit der Mit­tel­stand die wirtschaftlichen Poten­ziale der Dig­i­tal­isierung auss­chöpfen kann, gibt es nun für kleine und mit­tlere Unternehmen (KMU) bis 499 Beschäftigte mit Dig­i­tal­isierungsvorhaben die Möglichkeit, ein­fach an eine Finanzierung zu gelan­gen und einen Förderzuschuss zu genießen, der nicht zurück­gezahlt wer­den muss.

„Dig­i­tal Jet­zt – Investi­tions­förderung für KMU“, heißt das Pro­gramm vom Bun­desmin­is­teri­um für Wirtschaft und Energie (BMWi), um Dig­i­tal­isierungs­maß­nah­men anzus­toßen und langfristig Nutzen aus durchge­führten Dig­i­tal­isierungsvorhaben zu ziehen. Das Pro­gramm bietet finanzielle Zuschüsse bei Dig­i­tal­isierungs­maß­nah­men und soll Fir­men dazu anre­gen, mehr in dig­i­tale Tech­nolo­gien sowie in die Qual­i­fizierung ihrer Beschäftigten zu investieren.

Ziele dabei sind die Dig­i­tal­isierung und Automa­tisierung von Geschäft­sprozessen und damit eine Stärkung der Wet­t­be­werbs- und Inno­va­tions­fähigkeit von KMUs. Die Stärkung der Kom­pe­tenz der Beschäftigten und der Auf­bau von dig­i­talem Know-how in den Unternehmen sind eben­so Anliegen dieses Förder­pro­grammes.

Digital Jetzt - Mittelstandsförderung durch die Einführung einer Cloud-basierten CRM-Software

Wofür „Digital Jetzt”?

Die voll­ständi­ge Dig­i­tal­isierung und Automa­tisierung von Prozessen und Abläufen ist für kleine und mit­tlere Unternehmen (KMU) ein wichtiger Wet­tbe­werb­s­fak­tor gewor­den. Häu­fig bedarf es für neue Lösun­gen jedoch hohe Investi­tion­skosten. Daher sind zusät­zliche Anreize notwendig, um die Investi­tions­bere­itschaft im Mit­tel­stand ins­beson­dere bei Zukun­ft­stech­nolo­gien und dig­i­talem Know-how zu erhöhen. Das Förder­pro­gramm „Dig­i­tal jet­zt – Investi­tions­förderung für KMU“ soll mit geziel­ten Finanzierungszuschüssen einen Anreiz für solche Investi­tio­nen set­zen.

Warum jetzt investieren?

Viele Unternehmen ste­hen auf­grund der vorherrschen­den Coro­na-Pan­demie vor finanziellen und wirtschaftlichen Her­aus­forderun­gen. Doch vielle­icht ist aber auch genau jet­zt der richtige Zeit­punkt gekom­men, angedachte Dig­i­tal­isierung­spro­jek­te zu real­isieren und z.B. in eine CRM-Ein­führung, Mar­ket­ing-Automa­­tion oder in die Weit­er­en­twick­lung der beste­hen­den IT-Infra­struk­­tur zu investieren.

Wie so viele Krisen vor ihr befördert auch die Coro­­na-Krise Inno­va­tio­nen in Unternehmen. Immer mehr mit­tel­ständis­che Unternehmen erken­nen: Die Dig­i­tal­isierung ist zwar eine Her­aus­forderung, eröffnet aber neue wirtschaftliche Chan­cen, die ein­fach und schnell umge­set­zt wer­den kön­nen. Zudem ermöglichen dig­i­tale Tech­nolo­gien neue Geschäftsmod­elle, intel­li­gente Arbeits- und Pro­duk­tion­sprozesse, eine effek­ti­vere Kun­dengewin­nung durch dig­i­tale Ver­trieb­sprozesse und eine bessere Ver­net­zung mit Mitar­beit­ern, Liefer­an­ten, Part­nern und Kun­den. Neue Ver­trieb­swege kön­nen erschlossen wer­den und der Date­naus­tausch zwis­chen und inner­halb der Unternehmen wird vere­in­facht. Dig­i­tale Tech­nolo­gien und dig­i­tal geschulte Mitar­bei­t­erin­nen und Mitar­beit­er sind deshalb ein entschei­den­der Fak­tor für wirtschaftlichen Erfolg und dig­i­tale Kom­pe­tenz.

Wenn Coro­na eines gezeigt hat, dann dass die Unternehmen, die im Bere­ich der Dig­i­tal­isierung und Inno­va­tion gut aufgestellt sind, als Gewin­ner aus dieser Zeit her­vorge­hen und weniger von Home-Office und Quar­an­täne-Maß­­nah­­men betrof­fen sind. Diejeni­gen, die den Mut auf­brin­gen, wer­den von der Dig­i­tal­isierung prof­i­tieren. Sich jet­zt auf Alt­be­währtem auszu­ruhen, funk­tion­iert lei­der nicht mehr. Unternehmen soll­ten die Her­aus­forderung Dig­i­tal­isierung ange­hen, wenn sie konkur­ren­zfähig bleiben möcht­en und ver­stärkt auf Rech­n­erka­paz­itäten und Anwen­dun­gen aus der Cloud set­zen, damit ihre Mitar­beit­er aus der Ferne agieren kön­nen. Wer von Beginn an einen Dig­i­tal­isierungs­fahrplan auf­stellt, hat in Zukun­ft die besten Chan­cen. Aus diesem Grund gibt es jet­zt die Mit­tel­stands­förderung „Dig­i­tal Jet­zt“ für die Dig­i­tal­isierung eines Unternehmens.

Wer kann die Förderung „Digital Jetzt“ beantragen?

Mit­tel­ständis­che Unternehmen aus allen Branchen mit 3 bis 499 Beschäftigten, die ein Dig­i­tal­isierungsvorhaben pla­nen und eine Betrieb­sstätte bzw. Nieder­las­sung in Deutsch­land haben, kön­nen einen Förder­antrag stellen. Das Antragstool ist ab dem 7. Sep­tem­ber 2020 auf der Seite vom BMWi ver­füg­bar. Die Größe des Unternehmens ist hier­bei die Basis für die Bemes­sung der Förderquote.

Welche Digitalisierungs­vorhaben werden gefördert?

Die Förderung kann im Rah­men zweier Mod­ule beantragt wer­den. Es kön­nen entwed­er bei­de oder nur ein Mod­ul in Anspruch genom­men wer­den:

Modul 1: Investition in digitale Technologien

Diese Investi­tio­nen sollen die interne und externe Ver­net­zung der Unternehmen fördern. Hierunter fall­en beispiel­sweise datengetriebene Geschäftsmod­elle, Cloud-Anwen­­dun­­gen, Mar­ket­ing-Automa­tisierung, Kün­stliche Intel­li­genz (KI), Big-Data, der Ein­satz von neuer Hard- und Soft­ware sowie IT-Sicher­heit und Daten­schutz.

Modul 2: Investition in die Qualifizierung der Mitarbeiter

Dieses Mod­ul zielt darauf ab, das notwendi­ge Wis­sen für eine nach­haltige Dig­i­tal­isierung direkt in Unternehmen selb­st aufzubauen. Förder­fähig sind zum Beispiel Weit­er­­bil­­dungs- oder Schu­lungs­maß­nah­men zu den The­men dig­i­tale CRM Strate­gien, dig­i­tale Trans­for­ma­tion, dig­i­tale Tech­nolo­gien, wie z.B. Sales­force und CRM, Mar­ket­ing-Automa­­tion, IT-Sicher­heit und Daten­schutz.

Beispiele für geförderte Digitalisierungs­vorhaben:

  • Ein­führung ein­er Cloud-basierten CRM-Soft­­ware, wie z.B. Sales­force
  • Ver­net­zung von ERP-/CRM und Produktions­systemen (IoT, Indus­trie 4.0)
  • Entwick­lung und Implemen­tierung eines IT- und/oder Daten­sicherheits­konzepts, um Unternehmens­daten erfol­gre­ich zu schützen und Cyber-Attack­­en abzuwehren
  • Dig­i­tale Plat­tfor­men, Apps, dig­i­tale Vertriebs­kanäle zum Auf­bau dig­i­taler Plattform­konzepte (Sales‑, Ser­vice- und Com­­mu­ni­­ty-Por­­tale) und des elek­tro­n­is­chen Han­dels (E‑Commerce)
  • Unternehmens­ber­atung, Schu­lun­gen und konzep­tionelle Umset­zung in den oben genan­nten Bere­ichen

Was bedeutet das für mein Salesforce-Vorhaben?

Durch den Förderzuschuss kön­nen Kosten bei diesen Vorhaben in gewis­sem Umfang einges­part wer­den. Wenn wir dabei an ein Sales­­force-Pro­­jekt denken, ist damit von der CRM-Beratung über die Ein­führung, Imple­men­tierung und Schu­lung bis zur SAP/ERP-Inte­­gra­­tion, Mar­ket­ing-Automa­­tion oder dem Redesign beste­hen­der Sales­force Land­schaften die kom­plette Palette möglich­er Pro­jek­tvorhaben und Sales­force Con­sult­in­gleis­tun­gen abgedeckt.

Welche Voraussetzungen muss ich beachten?

Voraus­set­zung für die Förderung ist die Vor­lage eines Dig­i­tal­isierungs­plans, in dem man als Unternehmen sein Dig­i­tal­isierungsvorhaben oder die Art der Qual­i­fizierungs­maß­nah­men für Mitar­beit­er genauer beschreibt. Für KMU reicht es aus, als „inno­va­tions­bere­ites Unternehmen“ zu gel­ten, um in den Genuss der nicht rück­zahlbaren Zuwen­dung zu kom­men. Gefördert wird dabei der Investi­tions­be­darf im Zusam­men­hang mit einem Dig­i­tal­isierungsvorhaben zur Neuen­twick­lung von Pro­duk­ten, Prozessen und Dien­stleis­tun­gen ent­lang der gesamten Wertschöp­fungs­kette. Ohne eine Gegen­leis­tung.

Die max­i­male Förder­summe beträgt 50.000 Euro pro Unternehmen, kann jedoch auf bis zu 100.000 Euro aufge­stockt wer­den, wenn in Wertschöp­fungs­ket­ten investiert wird. Je nach Mitar­beit­erzahl vari­iert die Förder­summe. Kleinere Unternehmen erhal­ten prozen­tu­al einen höheren Zuschuss. Die Auszahlung des Zuschuss­es erfol­gt nach erfol­gre­ich­er Ver­wen­dungsnach­weis­prü­fung. Die Zuwen­dung darf allerd­ings nur zur Erfül­lung des beantragten Zwecks ver­wen­det wer­den und sollte mit ein­er Ein­hal­tungs­frist von einem Jahr umge­set­zt wer­den. Bei nicht zweck­entsprechen­der Ver­wen­dung kann der Bescheid wider­rufen und die Zuwen­dung zurück­ge­fordert wer­den.

Wie und wo bekomme ich die Förderung „Digital Jetzt“?

Der Förder­antrag kann online über ein elek­tro­n­is­ches Antrags­for­mu­lar ab dem 7. Sep­tem­ber 2020 auf der Seite vom BMWi beantragt wer­den. Erfahren Sie in ein­er 30 minüti­gen Erst­ber­atung, ob eine gemein­same Basis zur Zusam­me­nar­beit vorhan­den ist und com­s­e­lect als Part­ner für Ihr Pro­jekt einge­bun­den wer­den sollte.

Mit welchem Partner kann ich das umsetzen?

Im Zuge der Coro­­na-Krise wur­den die Richtlin­ien angepasst. In den meis­ten Förder­pro­gram­men sind Unternehmen in der Wahl ihres Beraters und der umset­zen­den Part­ner frei. Im Gegen­satz zu vorher kann die Beratung nun bis zu 100% bezuschusst wer­den. Sofern kein ein­schränk­ender Hin­weis angegeben ist, kön­nen Sie mit dem Berater Ihres Ver­trauens oder Ihrer Hausagen­tur an der Umset­zung arbeit­en.

Im Rah­men des Pro­gramms „Dig­i­tal Jet­zt“ kön­nen sich KMU bei ihren Dig­i­­tal-Pro­­jek­ten unter­stützen lassen. Dabei kön­nen Sie eine beliebige Beratung bis zu 100% Förderquote in Anspruch nehmen, z.B.:

  • Tech­nis­che Beratung, z.B. bei der Ein­führung und Imple­men­tierung eines CRM-Sys­tems.
  • Organ­isatorische Beratung, z.B. bei der Ein­führung agiler Meth­o­d­en und Werkzeuge.
  • All­ge­meine Beratun­gen zu allen wirtschaftlichen, finanziellen und per­son­ellen Fra­gen der dig­i­tal­en Unternehmensen­twick­lung.

Fragen? Fragen!

Soll­ten Sie Fra­gen zur Förderung Ihres Dig­i­tal­isierung­spro­jek­ts haben und was das für Ihr möglich­es Sales­­force-Vorhaben bedeutet, melden Sie sich bei uns! Wir zeigen Ihnen, wie Sie das Förder­pro­gramm für Ihr Dig­i­tal­isierung­spro­jekt nutzen kön­nen und berat­en Sie gerne aus­führlich.

Sie wollen mehr erfahren? Dann zögern Sie nicht uns zu kon­tak­tieren!

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Über den Autor

Sebas­t­ian Wein­ert ist gel­ern­ter Online-Redak­teur (B.A.) und seit 2012 als Online-Mar­ket­ing Man­ag­er für die com­s­e­lect GmbH in Mannheim tätig. Sein Auf­gaben­bere­ich umfasst dabei die Pla­nung, Umset­zung und Erfol­gskon­trolle von Per­for­mance ori­en­tierten Online-Mar­ket­ing Maß­nah­men zur Lead­gener­ierung und Gewin­nung von Neukun­den im Web.

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